EnnsPongON-Serie „Mi gibt’s a!“

Eine Region kann nur so lebenswert sein, wie die Menschen, die darin wohnen. Hier im Ennspongau haben wir dafür sehr gute Voraussetzungen – wir haben wunderschöne Berge, fruchtbare Täler und sauberes Wasser. Wir sind mit einem funktionierenden Tourismus gesegnet und mit Gästen, die immer wieder von Nah und Fern kommen, Sommer wie Winter.

Dies alles, und die vielen Generationen von Menschen, die hier lebten und leben, die Brauchtum und Tradition hoch halten, zeichnen den Ennspongau aus.

 

Trotz allem darf man eines nicht vergessen:

Es gibt nicht nur den Tourismus. Und auch nicht nur die Bauern mit ihren Traditionen. Es gibt noch viel mehr hier. Es gibt noch viele andere, die mit ihrem Können, ihren Ideen und ihrem Ehrgeiz die Region bereichern. Die ihr Herzblut in ihre Arbeit stecken. Menschen, die sagen:

Mi gibt’s a. Und i leb und oabeit gern do.“

 

Wie ist „Mi gibt’s a“ entstanden?

Es gab einmal jemanden, der, wie so viele hier im Ennspongau, arbeitete, viel Zeit in sein Tun steckte und mit seinem Können die Menschen beeindruckte. Er war einer von vielen, der etwas Tolles zu bieten hatte und damit die Region bereicherte. Der, wie so viele andere, etwas hatte, was Menschen interessierte. Doch wie könnte dieser Jemand noch besser die Menschen erreichen? Wie könnte er zeigen, was er und die anderen noch so konnten?

Irgendwann war eine Idee geboren. Ein „Mi gibt’s a“, wo sich Kreative, Freischaffende, Innovative und Könner vorstellen können. Die Gelegenheit haben, sich und ihr Tun der Öffentlichkeit zu präsentieren. Menschen, die sich zeigen und sich zudem untereinander vernetzen, denn nicht nur der Einzelne ist genial, sondern alle diese „Mi gibt’s a“-Menschen.

 

Staffel 2 (2016/17) >>>

Staffel 1 (2015/16) >>>

 

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