Am Anfang war die Idee …

Und zwar die Idee zu einer regionalen Plattform, auf der man mit einem Klick eine Übersicht über kommende Veranstaltungen in der Region, Fotos und News hat. Eine Plattform, die all die interessanten Infos aus den Gemeinden zusammenfasst und den Ennspongauern zugänglich macht. Doch wie umsetzen?

Die Gründerin von EnnsPongON, Juliane Habersatter aus Radstadt, fand in Facebook die Antwort – schnell war 2014 eine Seite veröffentlicht, die allerdings am Beginn nur spärlich Zulauf hatte, bis im Sommer 2015 neue Ideen und Inhalte kamen und im Herbst mit der Serie „Mi gibt’s a“ ein Sprungbrett geschaffen wurde. Die Reichweite stieg, die Resonanz war enorm und die Follower begannen, mit der Seite zu kommunizieren.

 

Von einer Ein-Frau-Idee zu einer regionalen Anlaufstelle

EnnsPongON wurde bis Ende 2015 immer bekannter und konnte sich mit Kooperationspartnern weiterentwickeln. Die Inhalte wurden umfangreicher – so entstand Anfang 2016 die Webseite, die noch mehr Infos und noch mehr Beiträge der Region verfügbar machen soll. Und dies völlig unabhängig von Facebook.

In der Zwischenzeit hatte EnnsPongON auch das Internet verlassen und war bereits mit „Mi gibt’s a“ in den EnnsSeiten und im Pongauer Bezirksblatt zu finden.

Für die Resi aus Filzmoos und den Seppi aus Altenmarkt.“

Denn was soll EnnsPongON sein? Wir wollen nicht für Hunz&Kunz in Wien oder Bregenz schreiben und Inhalte liefern – wir wollen gemeinsam mit engagierten Menschen für die „Dosigen“ schreiben und Beiträge aufbereiten. Eben für die Resi, den Seppi, den Hansi … und für DICH!

 

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>> info@ennspongon.at <<

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